Zeit- und Selbstmanagement für WissenschaftlerInnen

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Forschung, Lehre, Karriereplanung, private Termine, Partnerschaft, Familie und –  last but not least – die Doktorarbeit: All das ist für junge WissenschaftlerInnen nicht leicht unter einen Hut zu bekommen. Um die unterschiedlichen Ansprüche zu erfüllen und auch unter Zeitdruck gute Ergebnisse zu erzielen, sind Zeitmanagement und Selbstorganisation unabdingbar.

In unserer komplexen Welt mit hoch individualisierten Tätigkeitsprofilen scheint es jedoch unmöglich, herkömmliche Zeitmanagementtechniken 1:1 umzusetzen. Vielmehr ist jeder einzelne gefragt, sich ein System zu erarbeiten, das seinen persönlichen und beruflichen Zielen entspricht.

Im ersten Teil des Kurses liegt der Fokus daher auf der Selbst- und Zielreflektion: Wo komme ich her, wo stehe ich, und wo will ich hin? Welche lang- und kurzfristigen Ziele möchte ich erreichen? Welche Ressourcen habe ich bereits dafür, welche benötige ich noch? Welche Prioritäten setze ich?

Im zweiten Teil des Workshops widmen wir uns der konkreten Umsetzung: welche Tools und Wege stehen mir zur Verfügung, um effektiver und effizienter zu arbeiten? Wie kann ich diese in meinen (Arbeits)-alltag integrieren? Wie gelingt es mir, trotz des Daily Business das große Ganze im Auge zu behalten? Welche Wege und Mittel der Stressvermeidung und -bewältigung kann ich für mich anwenden?

Darüber hinaus analysieren wir typische Stolpersteine. Wir hinterfragen Rollenmuster und –erwartungen und diskutieren verschiedene Work-Life-Modelle.

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