Coaching für Forschende – online oder in Präsenz in Hamburg

Wenn außen alles funktioniert – und es innen trotzdem anstrengend ist

Viele Forschende, mit denen ich arbeite, sind klug, reflektiert und engagiert. Sie haben meist schon viel analysiert, verstanden, ausprobiert. Trotzdem geraten sie immer wieder in dieselben Schleifen: lähmende Selbstzweifel, anhaltende Erschöpfung oder das Gefühl, trotz aller Anstrengung nicht wirklich voranzukommen.

Wissenschaft verlangt maximale Flexibilität und bietet gleichzeitig wenig Sicherheit. Der Spagat zwischen eigenverantwortlicher Forschung und abhängiger Beschäftigung, zwischen Publikationsdruck und Privatleben, zwischen dem, was man leisten soll, und dem, was man noch leisten kann, ist herausfordernd. Und manchmal auch schlicht zu viel.

Wenn Sie das kennen, dann sind Sie hier richtig.

Typische Herausforderungen in Promotion, Postdoc und Professur

Vielleicht erkennen Sie sich hier wieder:

  • Sie leisten viel – und haben trotzdem nie das Gefühl, genug zu sein.
  • Sie funktionieren nach außen hin gut. Nach innen kostet es Sie enorm viel Kraft.
  • Sie wissen, was zu tun wäre – aber kommen einfach nicht ins Handeln.
  • Sie bewegen sich zwischen unzähligen Rollen und haben zunehmend das Gefühl, selbst keine Rolle mehr zu spielen.
  • Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung, haben Pro- und Contralisten geschrieben – und drehen sich trotzdem im Kreis.

 

Vielleicht haben Sie auch ein ganz konkretes Thema im Blick:

  • Prokrastination – Ob Promotion, Paper oder Habil: das Aufschieben ist ein häufiger Schmerzpunkt in der Forschung. Warum tritt sie auf, und wie kann man sie überwinden?
  • Impostor-Phänomen – Die ständige Angst, als unwissend entlarvt zu werden, obwohl Sie objektiv kompetent sind. Woher kommt sie – und wie gehen Sie souverän damit um?
  • Familie und Wissenschaft – Elternteil werden und in der Wissenschaft relevant bleiben. Wie kann das gelingen, ohne sich dabei selbst zu verlieren?
  • Gehen oder bleiben?All in Richtung Professur, oder doch ein Leben außerhalb der Wissenschaft? Und wenn ja: wann, und wie?
  • Stress und Erschöpfung – Wenn sich die Gedanken nur noch im Kreis drehen und echte Entspannung kaum noch möglich ist.

Sie müssen das nicht allein sortieren. 

Im Coaching entsteht Raum, Ihre Situation neu einzuordnen, sich selbst besser zu verstehen – und wieder handlungsfähig zu werden.

Wenn Sie sich in einem dieser Themen wiedererkennen,  lassen Sie uns in einem Kennenlerngespräch gemeinsam schauen, ob Coaching mit mir der richtige nächste Schritt für Sie ist.

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Ihr Benefit: Was sich im Coaching verändert

Der Wunsch, mit dem viele Klient*innen kommen, ist verständlich: Ich möchte dieses Problem lösen. Am besten jetzt.

In der Realität passiert häufig etwas, das langfristig viel hilfreicher ist:

Klarheit & Selbst-Verständnis

Sie erkennen nicht nur Ihre Denk- und Handlungsmuster, sondern verstehen auch, woher diese kommen – und weshalb sie lange Zeit sinnvoll und hilfreich waren. Dadurch entsteht oft ein milderer und verständnisvollerer Blick auf sich selbst.

Einordnung und Entlastung

Sie erkennen Zusammenhänge, die zuvor unsichtbar waren. Sie können Ihre Situation neu einordnen – nicht nur vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Biografie, sondern auch im Kontext der Strukturen und Dynamiken des Wissenschaftssystems. Das wirkt oft enorm entlastend.

Handlungsfähigkeit & Selbstvertrauen

Verstehen ist hilfreich, verändert jedoch noch nichts. Deshalb geht es im Coaching nicht nur darum, Ihre Handlungsmuster zu erkennen – sondern auch darum, neue Wege im Umgang mit ihnen zu finden. Was kann ich stattdessen tun? Was brauche ich wirklich? Wer will ich in dieser Situation sein? Und oft entsteht dabei etwas, das vorher gefehlt hat: das Vertrauen in sich selbst – und der Mut, tatsächlich etwas zu verändern.

Langfristige Wirksamkeit

Sie gewinnen Abstand zum unmittelbaren Problem und entwickeln einen Blick für die größeren Zusammenhänge. Dadurch entstehen Erkenntnisse, die weit über die aktuelle Situation hinaus tragen – und auch für zukünftige Herausforderungen hilfreich sind.

 

„Das Coaching war für mich nicht nur klärend und stärkend in einer fordernden Phase, sondern auch langfristig wirksam für meine berufliche Weiterentwicklung.“
— Johanna, Postdoc, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Mein Ansatz: Wie ich mit Forschenden im Coaching arbeite

Ermöglicherin und Sparringspartnerin
Eine Klientin sagte einmal zu mir: „Du hast an mich geglaubt, lange bevor ich selbst an mich geglaubt habe.“

Das beschreibt meine Haltung sehr gut. Ich verstehe mich als Ermöglicherin, als Mutmacherin – und gleichzeitig als Sparringspartnerin, die auch unbequeme Fragen stellt.

Ich werde Ihnen nicht die Lösung präsentieren. Aber ich begleite Sie dabei, einen Weg zu finden, der sich für Sie stimmig und machbar anfühlt. Dafür schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation, auf die Muster, die immer wieder auftauchen – und auf das System, in dem Sie sich bewegen. Denn Handeln entsteht immer in Wechselwirkung mit dem Umfeld.

 

12 Jahre Coaching-Erfahrung im Wissenschaftskontext
Seit mehr als zwölf Jahren begleite ich Wissenschaftler*innen auf unterschiedlichen Karrierestufen – von Promovierenden und Postdocs bis hin zu Professorinnen und Führungskräften. Ich kenne viele der Herausforderungen, Übergänge und Dynamiken, die Menschen in der Forschung beschäftigen – nicht nur aus der Theorie, sondern aus der Begleitung von Hunderten individueller Wege.

 

Systemisch, neurobiologisch, diskriminierungssensibel
So exzellent viele Forschende im Kopf unterwegs sind: Viele Herausforderungen lassen sich nicht rein kognitiv lösen. Wir sind körperliche Wesen. Wir handeln, weil wir fühlen. Deshalb beziehe ich neben systemischen Methoden auch Perspektiven aus der Nervensystemarbeit – und, wenn gewünscht –  , körperorientierte Ansätze mit ein. Meine Arbeit ist trauma-informiert und diskriminierungssensibel, geprägt von einer Haltung, die analytische Klarheit und Empathie miteinander verbindet.

Antje Rach, Coaching, Training & Breathwork

Antje Rach, Coaching. Training & Breathwork

„Antje gelingt es, empathisch zuzuhören, präzise zu spiegeln und dabei stets professionell den Fokus zu halten – eine Kombination, die gleichermaßen entlastet und aktiviert.“
— Kathrin, Professorin an einer pädagogischen Hochschule

 

„Ms. Rach was able to adapt the sessions to my immediate needs while also helping me develop a broader framework for navigating professional relationships in complex situations.“
— Elena, Postdoc, Universität Bremen

 

Wenn Sie das Gefühl haben, dass wir zusammenpassen, freue ich mich auf ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

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Über mich

Ich bin Antje Rach, Systemische Coachin, Trainerin und Atemcoachin. Seit mehr als zwölf Jahren begleite ich Menschen in anspruchsvollen beruflichen Kontexten – einen Großteil davon im Wissenschaftssystem, das ich in vielen Facetten kennen und schätzen gelernt habe.

Meine Arbeit ist geprägt von Wärme, analytischer Klarheit und dem tiefen Vertrauen in die Entwicklungsfähigkeit von Menschen.

Mehr über mich erfahren

Antje Rach, Coaching, Training, Breathwork

Antje Rach, Coaching, Workshops & Breathwork

 

„Mit Antjes Hilfe ist es mir gelungen, Handlungsfähigkeit zurück zu erlangen. Besonders geschätzt habe ich ihre Impulse, die mir geholfen haben, abseits meiner gewohnten Denkmuster über mich selbst und meine Situation nachzudenken.“
— Lars, Postdoc, Universität Bremen

Bereit für den nächsten Schritt?

Coaching beginnt mit einem Gespräch. Wenn Sie neugierig sind, ob wir zusammenpassen, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Gesprächstermin anfragen

 

FAQ zum Wissenschaftscoaching

Frage: Bieten Sie die Coachings online oder in Präsenz an?  Antwort: Ich begleite Wissenschaftler*innen weltweit flexibel via Online-Coaching oder in Präsenz in meinem Raum in Hamburg

Frage: Ist das Coaching für Forschende auch auf Englisch möglich?  Antwort: Ja, ich biete meine Coachings sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch an.

Frage: Wie viele Coachingsitzungen sollte ich einplanen? Antwort: Das kommt ganz auf die Person und das individuelle Anliegen an  – die meisten Prozesse benötigen ca. 3-5 Stunden.

Frage: Ich bin eher rational geprägt. Nun bin ich unsicher, wenn ich Atemarbeit lese. Ist das u.U. esoterisch?  Antwort: Ganz und gar nicht. Meine Arbeit basiert auf systemischen Ansätzen und Erkenntnissen der Neurobiologie. Wir analysieren Ihre Situation klar, strukturiert und auf Augenhöhe. Körperorientierte Ansätze oder Atemtechniken sind kein Muss, sondern ein optionales Werkzeug, das wir nur dann einsetzen, wenn Sie es ausdrücklich möchten (z. B. zur schnellen Beruhigung des Nervensystems vor Vorträgen). Wer sich aber explizit für Breathwork interessiert, der ist in einem Atemcoaching gut aufgehoben.

Frage: Wie viele Coachingsitzungen sollte ich einplanen? Antwort: Das kommt ganz auf die Person und das individuelle Anliegen an  – die meisten Prozesse benötigen ca. 3-5 Stunden.